… weil das Recht auf Nahrung ein gutes Klima braucht.Liebe Leserin, lieber LeserAlle Informationen, die Sie jetzt noch hier finden, beziehen sich noch auf die Kampagne 2009 zum Recht auf Nahrung im Zusammenhang mit Klimawandel. Fastenopfer und Brot für alle als kirchliche Entwicklungswerke fordern und fördern die "Gerechtigkeit im Klimawandel". Dazu braucht es Veränderungen. Lokal und global. In Norden und im Süden. In den Köpfen der Menschen und in der Politik. "Klimaschutz - die Pflichten der Schweiz" heisst die Studie von Brot für alle und Fastenopfer, die am 17.September an einer Medienkonferenz in Bern vorgestellt wurde. Am gleichen Tag übergaben die beiden Organisationen die Klimapetition an den Bundesrat. Über 10'000 Menschen bezeugen mit ihrer Unterschrift, dass sie in ihrem Alltag aktiv mithelfen, das Klima zu schützen. _____________________________________________________________________________________________ Ab 22. Januar finden Sie hier die Informationen zur neuen Kampagne 2010 : Stoppt den unfairen Handel.____________________________________________________________________________________________
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